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Wenn der Zoll kommt, hilft kein Bauchgefühl.

Wie General- und Bauunternehmen Personaldokumentation prüfbar organisieren, zeigen wir live auf der digitalBAU in Köln (24.–26. März).

Auf Baustellen laufen viele Dinge parallel: Termine, Gewerke, Material, Nachunternehmer, Personal. Was dabei gerne „irgendwie mitläuft“, ist die Personaldokumentation. Bis zu dem Moment, in dem jemand eine Auskunft oder einen Nachweis jetzt sofort sehen will.

Dann hilft kein Bauchgefühl, kein „müsste eh passen“ und leider auch kein „ich hab’s irgendwo im Postfach“. Fehlende oder abgelaufene Nachweise sind kein Verwaltungsproblem, sondern ein operatives Risiko – bis hin zu Kontrolle, Baustellenstillstand oder Strafen.

Dazu kommt: Die Anforderungen werden nicht „weicher“. Im Gegenteil – viele Unternehmen bereiten sich aktuell darauf vor, dass Kontrollen digitaler werden und der Zoll neue digitale Kontrollbefugnisse nutzt. Spätestens dann zählt nicht, ob Dokumente irgendwo existieren, sondern ob sie prüfbar organisiert sind: vollständig, aktuell, schnell auffindbar.

Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert – live auf der digitalBau (Köln, 24.–26. März)

Wenn Sie auf der digitalBau in Köln (24.–26. März) sind: Wir zeigen Ihnen ISHAPCARD in 15–20 Minuten live – entlang Ihrer Praxis. Wir bereiten Sie mit ISHAPCARD bestens auf die neuen digitalen Kontrollbefugnisse des Zolls vor.

Mit ISHAPCARD sehen Sie auf einen Blick:

  • welche Nachweise vollständig vorliegen,

  • welche Dokumente bald ablaufen,

  • wo Handlungsbedarf entsteht – bevor es kritisch wird.

Gerne reservieren wir Ihnen eine Termin auf der Messe (Stand: 8.413E) für eine Live-Demo.

Machen Sie den Baustellen-Check (2 Minuten)

Sie wollen sofort wissen, wie gut Ihre Dokumentation heute dasteht? In weniger als zwei Minuten haben Sie eine erste Einschätzung.

Hier geht`s zum Kurzcheck: „Würde meine Baustelle einer Kontrolle standhalten?“

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